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Alle Beiträge sind mit einem Tag versehen: Fragen beim Kauf eines Scooters

Seniorenmobil in Schöppingen

Mit einem Seniorenmobil in Schöppingen können Sie weiterhin mobil bleiben und aktiv am Leben teilnehmen, trotz leichter Gehbehinderung. Der tägliche Einkauf, der Besuch beim Arzt, Treffen mit Freunden, all das ist wieder ohne fremde Hilfe möglich. Erfahren Sie mehr über die kleinen Elektrofahrzeuge, die Ihren Alltag einfacher machen, auch in Schöppingen und Umgebung.

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Wartung & Service für Ihr Elektromobil

E-Mobile für Senioren warten lassen

E-Mobile für Senioren sind Gefährte, die sich grundsätzlich durch einen geringen Wartungsaufwand auszeichnen. Dennoch sollte das Fahrzeug regelmäßig von dafür kompetenten Fachkräften im Hinblick auf seine Funktionsfähigkeit und auch den Komfort gewissenhaft unter die Lupe genommen werden. Die qualifizierten und im Bereich Scooter sehr erfahrenen Mitarbeiter im Sanitätshaus sind dafür der richtige Ansprechpartner.

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Sterling S400 E-Scooter für Senioren

Probefahrt bei Elektromobilen für Senioren

Manche Senioren sind unsicher, ob ein Elektromobil das Richtige für sie ist. Andere wissen nicht genau, mit welchem Modell sie am besten zurechtkommen. Auch die Erfahrungen, wie ein Scooter funktioniert oder wie schnell er fährt, kann das beste Beratungsgespräch nicht vermitteln. Eine Probefahrt stellt die Kaufentscheidung auf eine solide Basis.

Elektromobile vor dem Kauf testen

In einem Beratungsgespräch im Sanitätshaus können die qualifizierten Mitarbeiter viel leisten. Die Vor- und Nachteile eines Elektromobils können ebenso aufgezeigt werden wie das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis eines Modells. Doch gibt es auch bei der besten kompetenten und einfühlsamen Beratung im Sanitätshaus Grenzen, die dort liegen, wo die reine Information aufhört und der Wunsch nach persönlicher Erfahrung, dem Ausprobieren, anfängt.

Der praktische Umgang mit einem Scooter muss jedoch vom Interessenten selbst erfahren werden. Nur eine Probefahrt kann einem Senioren die Sicherheit geben, ob er mit dem praktischen Gefährt auch zurechtkommt und mit dem fahrbaren Untersatz seine Lebensqualität spürbar verbessern kann.

Probefahrt mit dem E-Mobil

In einem kundenorientierten Sanitätshaus wie bei M+L wird dem Kunden die Möglichkeit gegeben, den Scooter vor dem Kauf ausgiebig zu testen. Dieses Vorgehen kennen Senioren auch von Brillen oder Hörgeräten.

Durch die Probefahrt haben Kunden nicht das Gefühl, die berühmte Katze im Sack zu kaufen. Wer einen Test mit dem Mobil gemacht hat, weiß genau, was er kauft. Gerade Senioren nimmt dies die Unsicherheit vor einer solchen Anschaffung.

Der bequeme Sitz

Kann ich auf einen solchem Gefährt bequem sitzen? Auch dann, wenn ich über eine unebene Fläche fahren? Ändert eine Kurvenfahrt oder etwas mehr Tempo etwas an meinem komfortablen oder sicheren Sitz?

Diese und ähnliche Fragen sind es, die Senioren vor dem Kauf eines Elektromobils beschäftigen. Eine kurze Probefahrt kann diese Fragen oft schon beantworten und alle Sorgen zerstreuen.

Geschwindigkeit erleben

Besonders das Tempo eines E-Mobils beschäftigt die Senioren, die sich für einen Scooter interessieren. Die einen möchten gerne einen kleinen Flitzer, der sie rasch von A nach B bringen. Die anderen sorgen sich, ob ihnen das Tempo nicht zuviel wird.

Eine Probefahrt ist für beide Fragen die richtige Lösung. In der Regelist es so: Wenn Senioren einmal die mögliche Geschwindigkeit erlebt haben und dass es keine Bedenken rund um ihre Sicherheit gibt, freuen sie sich sehr auf ihren neuen Scooter und haben keine Angst mehr vor dem Fahren.

Probefahrt mit dem E-Mobil: Handhabung erleben

Kann ich das überhaupt bedienen? Ist das nicht kompliziert? Viele Senioren haben Bedenken rund um die Handhabung eines E-Mobils. Doch auch diese können durch die Probefahrt imSanitätshaus zerstreut werden. Denn die Anwendung ist simpel und sicher und die Senioren merken durch den eigenen Test schnell, wie einfach die Bedienung des Scooters sein kann.

Auch eine bestimmte Information hilft den Senioren und macht ihnen Mut,auf das Gefährt zu steigen und eine Runde zu drehen: Für den Scooter braucht es keinen Führerschein und ein sofortiges Losfahren ist für jeden möglich.

Am besten ist es, wenn sich Senioren mit dem Wunsch nach einem Elektromobil vor ihrem Besuch im Sanitätshaus kurz telefonisch anmelden. Dann kann sich ein qualifizierter Mitarbeiter viel Zeit für alle anfallenden Fragen nehmen und der Scooter steht für die Probefahrt im Idealfall schon bereit.

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Faltbare Elektromobile

Faltbare Elektromobile sind eine praktische Variante der klassischen Scooter. Sie erhöhen die Mobilität von Senioren oder anderen Menschen, die nicht mehr weite Strecken gehen können. Durch die Möglichkeit, den eigenen fahrbaren Untersatz zusammenklappen und in einem Auto oder Flugzeug mitnehmen zu können, erhöhen sich Aktionsradius und Lebensqualität.

Grenzenlose Mobilität für faltbare Elektromobile

Elektromobile sind Gefährte, mit denen Senioren oder andere in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen wieder mehr am aktiven Leben teilnehmen können. Doch irgendwann geraten die klassischen Scooter an ihre Grenzen. Zum Beispiel dann, wenn eine Autoreise ansteht oder wenn der Umzug in eine kleinere Wohnung mit Platzproblemen verbunden ist.

Die faltbaren Elektromobile sind eine durchdachte praktische Möglichkeit, die Mobilität weiter zu erhöhen, und zugleich eine platzsparende Alternative. Über die Wahl des richtigen Modells für individuelle Bedürfnisse informiert kompetent und einfühlsam das fachkundige Team im Sanitätshaus. Hier nimmt man sich viel Zeit für die Bedürfnisse der Senioren und den Wunsch nach mehr Mobilität und selbstständiger Handlungsfähigkeit in allen Lebensbereichen.

Faltbare Elektromobile fliegen mit

Wer gerne reist, ist mit einem zusammenlegbaren Scooter bestens bedient. Die Modelle können nach dem Zusammenklappen bequem mit an das Urlaubsziel mitgenommen und dort kinderleicht wieder aufgefaltet werden.

Im zusammengeklappten und damit reisebereiten Zustand passt der Untersatz für mehr Mobilität problemlos in den Kofferraum eines Autos oder den Laderaum eines Busses. Auch für die Flugreise sind die Faltmobile bestens geeignet, sodass auch außerhalb der Landesgrenzen eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit möglich wird.

Platz auf engstem Raum

Oft haben Senioren die Unterstützung ihres Mobils nötig, um einen bestimmten Ort aufzusuchen, benötigen dann ihren Scooter aber eine Zeitlang nicht mehr. Dann ist oft guter Rat teuer. Wohin mit dem Scooter, wenn man in den Stuhlreihen bei einem Konzert sitzt oder in einem winzigen Friseursalon? Auch in einer kleinen Wohnung oder einem engen Treppenhaus nimmt ein großer Scooter oft zu viel Platz weg.

Ein zusammenklappbares Modell ist hier die richtige Lösung. Der kleine Scooter ist nach dem Zusammenfalten sehr flach und kann aufgrund seines vergleichsweise geringen Gewichts auch problemlos von einer Begleitperson ein paar Treppenstufen nach oben getragen oder in eine kleine Nische gestellt werden

Stabilität gewährleistet

Manchmal haben Senioren die Befürchtung ein faltbares Elektromobil könnte in seiner Stabilität nicht so hochwertig sein wie die Modelle, die nicht zusammengeklappt werden können. Hier kann eine umfangreiche und einfühlsame Beratung im Sanitätshaus in Verbindung mit einem Probesitzen auf dem Gefährt alle Ängste zerstreuen.

Zum einen sind diese Varianten E-Scooter genauso stabil und selbstverständlich auf ihre Sicherheit geprüft wie alle anderen Modelle. Zum anderen gibt es auch hier die Elektromobile wahlweise mit drei oder vier Rädern für jeden Wunsch.

Auch ein automatisches und ungewolltes Zusammenklappen während der Fahrt ist nicht möglich. Sowohl die Hersteller als auch die Prüfer der Modelle achten auf Topqualität und die Sicherheit der Fahrerinnen und Fahrer, für die es keinen Kompromiss gibt.

Faltbare Elektromobile: Beratung im Sanitätshaus M+L

Wer sich aus Platzgründen oder wegen dem Wunsch nach einer erhöhten Mobilität auf Reisen für einen faltbaren Untersatz entscheiden will, lässt sich am besten bei uns im Sanitätshaus M+L beraten. Dort werden geduldig alle Fragen beantwortet und die fachkundigen Mitarbeiter können unter allen am Markt befindlichen Elektromobilen die Lösung empfehlen, die besonders gut zum neuen Besitzer passt.

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Silke Reicks vom Sanitätshaus M+L in Ochtrup

E-Mobil für Senioren kaufen

Gerade bei älteren Menschen ist die Mobilität ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität. E-Mobile können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten und punkten mit einer ganzen Reihe von Vorteilen. Dieser informative Überblick zeigt auf, welche Vorteile die praktischen Gefährte den Senioren bieten und was Sie rund um die Anschaffung beachten sollten.

E-Mobile für einen unbeschwerten Alltag

Das Besorgen von Lebensmitteln, der Besuch beim Friseur oder einfach nur die erholsame Stunde an der frischen Luft – Dinge, die für viele Menschen Normalität sind, können für Senioren erschwert sein. Zum einen, wenn gesundheitliche Einschränkungen vorhanden sind, zum anderen durch die zu tragenden Lasten, die beispielsweise mit einem Einkauf verbunden sind. Durch E-Mobile werden viele Aktivitäten, die in Alltag und Freizeit zum Problem geworden sind, wieder zum unbeschwerten Teil des Lebens.

E-Mobile für Senioren kaufen: Mobilität auf allen Wegen

Das E-Mobil, auch Scooter genannt, ist ein vielseitig einsetzbarer mobiler Helfer. Längst nicht nur auf geraden Wegen sind die schicken Gefährte ein willkommener Begleiter beim Einkaufsbummel oder Ausflug. Durch den leistungsfähigen Motor werden auch Fahrten den Berg hinauf möglich, die zu Fuß nicht oder nur noch mit Mühe bewältigt werden können. Geht es den Berg hinunter, müssen Senioren keine Angst haben: Ein zuverlässiges Bremssystem sorgt dafür, dass die abschüssigen Fahrten jederzeit nach Wunsch verlangsamt oder abgestoppt werden können.

E-Mobile sind auch geeignete fahrbare Untersätze in der Dämmerung oder Dunkelheit: Sie verfügen über eine durchdachte Beleuchtung und über eine ausreichende Zahl an geschickt platzierten Reflektoren. So haben Senioren nicht nur auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen eine klare Sicht auf den Weg vor ihnen, sondern sie werden auch von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen.
Mobil sein ohne Auflagen
E-Mobile für Senioren kaufen bedeutet, sich einen fahrbaren Untersatz anzuschaffen, der unkompliziert zu benutzen ist. Die älteren Menschen brauchen für ihren mobilen Begleiter keinen Führerschein zu machen. Ein wohlmögliches Einengen durch einen straffen Gurt entfällt: Es gibt keine Anschnallpflicht und auch ein Helm muss nicht getragen werden. Kfz-Steuer muss ebenfalls nicht bezahlt werden.

Die vorherrschenden Bestimmungen erlauben es dem Besitzer eines E-Mobils, auf Bürgersteigen, aber auch in Fußgängerzonen unterwegs zu sein. Auch außerhalb der Ortschaften begleiten E-Mobile den Alltag oder Ausflug von Senioren: Die Scooter sind – selbstverständlich bei Einhaltung der gültigen Verkehrsregeln – auch auf kombinierten Fuß- und Radwegen erlaubt.

Gute Reichweite

Bei einer Geschwindigkeit von bis zu 15 Stundenkilometern sind auch entferntere Ziele leicht und bequem zu erreichen. Furcht vor dem Stehenbleiben müssen Senioren nicht haben. Die Batterie, die das Gefährt antreibt, ist sehr leistungsfähig. Über Nacht kann sie einfach wieder aufgeladen werden, sodass das E-Mobil für die nächste Fahrt am darauffolgenden Tag schon wieder zur Verfügung steht. Gut zu wissen: Auch die Wartung der Scooter ist wenig aufwendig.

Hochwertige E-Mobile für Senioren kaufen

Der Markt für E-Scooter ist groß und es gibt viele Modelle. Dennoch kann kein Katalogtext eines im Internet präsentierten E-Mobils die persönliche Beratung durch einen sachverständigen Experten aus dem Sanitätshaus ersetzen. Im Sanitätshaus M+L erwartet Sie ein motiviertes und freundliches Team, das viel Erfahrung und Kompetenz rund um die E-Mobile besitzt.

Nur die Kenntnis der charakteristischen Eigenschaften der einzelnen Modelle sowie der individuellen Wünsche und Bedürfnisse eines älteren Menschen sind die solide Grundlage für eine Anschaffung eines maßgeschneiderten Mobils.

Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne und nehmen uns viel Zeit für Sie.

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Sterling S425 Elektromobil für Senioren

Häufige Fragen beim Kauf eines E-Mobils

Wer über den Kauf eines Elektromobils nachdenkt, muss nicht nur Ausstattung, Funktionen und Preis berücksichtigen. Bei einigen E-Mobilen und Elektrorollatoren fallen Kosten für die Versicherung an. Etliche Elektromobile erfordern eine Fahrerlaubnis. Wir informieren, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu beachten und einzuhalten sind.

Brauche ich für Elektromobile einen Führerschein?

Für E-Mobile, die eine Höchstgeschwindigkeit bis 15 km/h erreichen, ist kein Führerschein notwendig. Das E-Mobil darf auf dem Gehweg verwendet werden, Rücksichtnahme auf andere Fußgänger sollte in jedem Fall gegeben werden. Wenn kein Gehweg vorhanden ist oder der Scooter zwischen 6 und 15 km/h schnell ist, können Sie die Straße nutzen. Dann ist es für Ihre eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer wichtig, dass Sie die allgemeinen Verkehrsregeln kennen und einhalten. E-Mobile und elektrisch betriebene Krankenfahrstühle mit einer Geschwindigkeit über 15 km/ erfordern eine amtliche Fahrerlaubnis.

Generell gilt: Wer einen Scooter nutzt, muss mindestens 15 Jahre alt sein. Jüngere Personen erhalten nach Prüfung des Sachverhalts in der Regel eine Ausnahmegenehmigung von der zuständigen Verwaltungsbehörde.

Benötigen Elektromobile eine Zulassung?

Bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h brauchen Sie für das E-Mobil keinerlei amtliche Genehmigungen. Elektromobile mit einer Geschwindigkeit von 6 bis 15 km/h benötigen jedoch eine Betriebserlaubnis. Das ist ein TÜV-Gutachten und ein abgestempelter Vermerk der Zulassungsstelle/Straßenverkehrsbehörde. Alternativ kann beim Kauf des E-Mobils eine Allgemeine Betriebserlaubnis eingeschlossen sein und gleich mitgeliefert werden. Diese sogenannte ABE macht den “amtlichen” Stempel überflüssig. Zugelassen werden müssen Elektromobile bis 15 km/h nicht. Sie gelten als Krankenfahrstühle und sind von der Zulassungspflicht ausgenommen. Ebenso entfällt bei diesen Fahrzeugen die zweijährige Hauptuntersuchung beim TÜV oder einer anderen Überwachungsstelle.

Muss ich eine Versicherung abschließen?

Bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h besteht keine Versicherungspflicht. Oft sind Elektromobile bereits in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert, ohne dass dafür Zusatzkosten anfallen. Sprechen Sie Ihren Versicherungsfachmann darauf an, damit der Scooter in den Vertrag aufgenommen wird. Für E-Mobile mit einer Geschwindigkeit über 6 km/h ist eine Haftpflichtversicherung notwendig.

Wie hoch sind die Kosten für den Unterhalt?

Die laufenden Kosten sind sehr gering. Das Elektromobil ist ein sparsames Gefährt. Die Stromkosten für eine komplette Batterieladung betragen, abhängig vom Typ des E-Mobils und vom jeweiligen Stromtarif, zwischen 0,30 und 1,00 Euro. Dazu kommt eventuell der Beitrag für die Haftpflichtversicherung, wenn es sich um ein E-Mobil mit einer Geschwindigkeit über 6 km/h handelt.

Beteiligt sich die Krankenkasse an den Kosten?

E-Mobile sind motorisierte Krankenfahrstühle und somit anerkannte Hilfsmittel. Sie sind förderungsfähig, das heißt, die gesetzliche Krankenversicherung kann einen Zuschuss geben oder übernimmt die gesamten Anschaffungskosten. Für die Beantragung der Kostenübernahme bei der Krankenkasse brauchen Sie eine ärztliche Verordnung. Damit wird bestätigt, dass die Anschaffung des E-Mobils notwendig ist. Beachten Sie aber, dass das Elektromobil eine Hilfsmittelnummer haben muss, damit es als solches verordnet werden kann.

Was muss ich bei der Handhabung beachten?

Die Batterie des Elektromobils muss aufgeladen sein, damit es fahrbereit ist. Laden Sie den Scooter nach längeren Fahrten wieder vollständig auf, am besten über Nacht. Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob die Beleuchtung funktioniert. Ansonsten ist das E-Mobil sehr robust und pflegeleicht. Es braucht keine besondere Wartung.

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