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Alle Beiträge sind mit einem Tag versehen: Verkehrsregeln Elektromobil Senioren

E-Mobil Freerider Bornholm in rot - Lenkeransicht

E-Scooter aus Schüttorf für Mobilität und Unabhängigkeit

Wer so lange wie möglich mobil bleiben will, hat die Wahl unter einer Vielzahl von elektrisch betriebenen Seniorenfahrzeugen. Einsatzbereich, Höchstgeschwindigkeit und Reichweite sind wichtige Kriterien für die Kaufentscheidung. Viele weitere Details gilt es zu beachten, um das beste E-Mobil für Ihre persönlichen Bedürfnisse auszuwählen.

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Silke Reicks vom Sanitätshaus M+L in Ochtrup

E-Mobil für Senioren kaufen

Gerade bei älteren Menschen ist die Mobilität ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität. E-Mobile können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten und punkten mit einer ganzen Reihe von Vorteilen. Dieser informative Überblick zeigt auf, welche Vorteile die praktischen Gefährte den Senioren bieten und was Sie rund um die Anschaffung beachten sollten.

E-Mobile für einen unbeschwerten Alltag

Das Besorgen von Lebensmitteln, der Besuch beim Friseur oder einfach nur die erholsame Stunde an der frischen Luft – Dinge, die für viele Menschen Normalität sind, können für Senioren erschwert sein. Zum einen, wenn gesundheitliche Einschränkungen vorhanden sind, zum anderen durch die zu tragenden Lasten, die beispielsweise mit einem Einkauf verbunden sind. Durch E-Mobile werden viele Aktivitäten, die in Alltag und Freizeit zum Problem geworden sind, wieder zum unbeschwerten Teil des Lebens.

E-Mobile für Senioren kaufen: Mobilität auf allen Wegen

Das E-Mobil, auch Scooter genannt, ist ein vielseitig einsetzbarer mobiler Helfer. Längst nicht nur auf geraden Wegen sind die schicken Gefährte ein willkommener Begleiter beim Einkaufsbummel oder Ausflug. Durch den leistungsfähigen Motor werden auch Fahrten den Berg hinauf möglich, die zu Fuß nicht oder nur noch mit Mühe bewältigt werden können. Geht es den Berg hinunter, müssen Senioren keine Angst haben: Ein zuverlässiges Bremssystem sorgt dafür, dass die abschüssigen Fahrten jederzeit nach Wunsch verlangsamt oder abgestoppt werden können.

E-Mobile sind auch geeignete fahrbare Untersätze in der Dämmerung oder Dunkelheit: Sie verfügen über eine durchdachte Beleuchtung und über eine ausreichende Zahl an geschickt platzierten Reflektoren. So haben Senioren nicht nur auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen eine klare Sicht auf den Weg vor ihnen, sondern sie werden auch von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen.
Mobil sein ohne Auflagen
E-Mobile für Senioren kaufen bedeutet, sich einen fahrbaren Untersatz anzuschaffen, der unkompliziert zu benutzen ist. Die älteren Menschen brauchen für ihren mobilen Begleiter keinen Führerschein zu machen. Ein wohlmögliches Einengen durch einen straffen Gurt entfällt: Es gibt keine Anschnallpflicht und auch ein Helm muss nicht getragen werden. Kfz-Steuer muss ebenfalls nicht bezahlt werden.

Die vorherrschenden Bestimmungen erlauben es dem Besitzer eines E-Mobils, auf Bürgersteigen, aber auch in Fußgängerzonen unterwegs zu sein. Auch außerhalb der Ortschaften begleiten E-Mobile den Alltag oder Ausflug von Senioren: Die Scooter sind – selbstverständlich bei Einhaltung der gültigen Verkehrsregeln – auch auf kombinierten Fuß- und Radwegen erlaubt.

Gute Reichweite

Bei einer Geschwindigkeit von bis zu 15 Stundenkilometern sind auch entferntere Ziele leicht und bequem zu erreichen. Furcht vor dem Stehenbleiben müssen Senioren nicht haben. Die Batterie, die das Gefährt antreibt, ist sehr leistungsfähig. Über Nacht kann sie einfach wieder aufgeladen werden, sodass das E-Mobil für die nächste Fahrt am darauffolgenden Tag schon wieder zur Verfügung steht. Gut zu wissen: Auch die Wartung der Scooter ist wenig aufwendig.

Hochwertige E-Mobile für Senioren kaufen

Der Markt für E-Scooter ist groß und es gibt viele Modelle. Dennoch kann kein Katalogtext eines im Internet präsentierten E-Mobils die persönliche Beratung durch einen sachverständigen Experten aus dem Sanitätshaus ersetzen. Im Sanitätshaus M+L erwartet Sie ein motiviertes und freundliches Team, das viel Erfahrung und Kompetenz rund um die E-Mobile besitzt.

Nur die Kenntnis der charakteristischen Eigenschaften der einzelnen Modelle sowie der individuellen Wünsche und Bedürfnisse eines älteren Menschen sind die solide Grundlage für eine Anschaffung eines maßgeschneiderten Mobils.

Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne und nehmen uns viel Zeit für Sie.

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Das Elektromobil und die Verkehrsregeln

Für viele Senioren ist das Elektromobil die einzige Möglichkeit, sich ohne fremde Hilfe und vergleichsweise rasch von A nach B zu begeben. Doch häufig treten vor der Anschaffung eine gewisse Verunsicherung und dazu noch jede Menge Fragen auf – beispielsweise worauf man mit dem Scooter auf der Straße zu achten hat, welche Verkehrsregeln gelten und ob man das praktische Vehikel ohne Führerschein überhaupt lenken darf.

Wo darf mit dem E-Mobil gefahren werden?

Folgend ein kleiner Überblick, was mit dem Elektromobil im öffentlichen Verkehr alles möglich und erlaubt, aber auch was verboten ist.

Verkehrsrechtlich betrachtet, handelt es sich bei dem Elektromobil für Senioren um einen Roll- oder Krankenfahrstuhl, also um ein Transportmittel für gehschwache oder gehbehinderte Menschen. Für derlei Gefährte, also auch für den Scooter, gelten die Allgemeinen Straßenverkehrsvorschriften.

Man fährt damit auf Bürgersteigen, allerdings nur in Schrittgeschwindigkeit, ebenso wie in Fußgängerbereichen. Ist man außerhalb einer verkehrsberuhigten Zone unterwegs, dort aber kein Gehweg vorhanden, ist es erlaubt, die Straße zu benutzen. Bewegt man sich außerhalb von geschlossenen Ortschaften, darf das Elektromobil auch auf kombinierten Rad- und Fußwegen betrieben werden. Jedoch müssen Fahrweise und Geschwindigkeit stets den herrschenden Bedingungen, sowohl was die Beschaffenheit der Fahrbahn wie auch das Tempo der anderen Verkehrsteilnehmer betrifft, so gut wie möglich angepasst werden. Sicherheit und Rücksichtnahme sind auch beim Steuern eines Elektromobils oberstes Gebot.

Wer darf ein E-Mobil fahren und wird dafür ein Führerschein benötigt?

Einsitzige Kraftfahrzeuge wie Elektromobile für Senioren ermöglichen ihren Benutzern schon bauartbedingt nur eine gemäßigte Geschwindigkeit von maximal 15 km/h. Schließlich werden sie hergestellt, um gebrechliche und/oder körperlich eingeschränkte Menschen zu befördern – somit liegt es auf der Hand, dass diese Gefährte nicht zum Rasen gedacht sind. Aus diesem Grund sieht der Gesetzgeber von der Pflicht, das Gefährt nur mit Führerschein oder einer anderen Prüfbescheinigung lenken zu dürfen, ab. Es herrscht darüber hinaus auch keine Gurt- und Helmpflicht. Allerdings müssen die Elektromobile aus Sicherheitsgründen über eine typgeprüfte reflektierende Heckmarkierungstafel an der Fahrzeugrückseite verfügen. Es ist darüber hinaus verboten, eine zweite Person, egal ob sitzend oder stehend, mit dem Vehikel zu transportieren.

Benutzt werden darf das Elektromobil laut den gültigen Verkehrsregeln nur von Personen, die mindesten 15 Jahre alt und/oder körperlich in der Lage sind, sich mit dem Scooter im öffentlichen Bereich aufzuhalten, ohne dabei andere Menschen zu gefährden. Bei behinderten Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren ist das Tempo des Elektromobils auf 10 km/h begrenzt.

Wie muss das E-Mobil zugelassen und versichert werden?

Für jedes Elektromobil oder anderes Fahrzeug, das schneller fährt als 6 km/h und aus diesem Grund auch mit einem Kennzeichen auf der Rückseite versehen ist, benötigt man eine Betriebserlaubnis. Dazu gehört ein abgestempelter Vermerk der betreffenden Straßenverkehrsbehörde (örtliche Zulassungsstelle) sowie ein TÜV-Gutachten. Nur mit diesen Papieren darf der Scooter in der Öffentlichkeit laut den gültigen Verkehrsregeln in Betrieb genommen werden. Eine Abmeldung des Elektromobils für Senioren, wenn dieses nicht mehr gefahren wird, ist nicht notwendig, ebenso wenig eine Ummeldung, wenn man das Gefährt einer anderen Person überlässt.

Für Elektromobile bis 6 km/h Geschwindigkeit muss man keine Versicherung abschließen, eine Haftpflichtversicherung für die eigene Sicherheit wird von Experten aber empfohlen. Oder aber man integriert das Gefährt bei bestehender Privathaftpflichtversicherung in diesen Vertrag. Dagegen sind Scooter, die über 6 km/h fahren, unbedingt zu versichern. KFZ-Steuer ist jedoch in keinem Fall für das Elektromobil zu bezahlen.

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